Ausstellung
Florian Glaubitz und Robin Kirchner

im Karlstorbahnhof und Kunstverein Heidelberg

 

Mit ihrer neusten kollaborativen Arbeit stellen Florian Glaubitz (geb. 1985 in Burg) und Robin Kirchner (geb. 1981 in Berlin) bereits zum zweiten Mal auf dem Queer Festival in Heidelberg aus. Seit ihrem Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig in der Klasse für Fotografie von Heidi Specker arbeiten die beiden Künstler an gemeinsamen Projekten, die das zeitgenössische Verhältnis von Körperlichkeit und ihrer Materialität untersuchen. Artifizielle und technische treffen auf natürliche und organische Formen und Oberflächen. Kleidung oder auftreffendes Licht bilden eine zweite Haut die sich der Mensch selbst aneignet oder ihm übergestülpt wird. Die ambivalente Anziehungskraft zwischen Glätte und Imperfektion stehen sich gegenüber. Im Karlstorbahnhof und im Heidelberger Kunstverein zeigen sie nun neue Arbeiten die an ihre Arbeit Fiber/Fibre von 2015 anknüpft. Die Vernissage im Karlstorbahnhof ist Teil des städtischen Empfangs. Im Kunstverein Heidelberg wird sie am 05.05.2018 um 15 Uhr im Rahmen der Ausstellung „Stadtansichten“ eröffnet. Weitere Informationen zu „Stadtansichten“ im Kunstverein unter hdkv.de.
 

Karlstorbahnhof | ab 04.05.2018
Die Ausstellung ist zu allen Veranstaltungen im Festivalzeitraum zugänglich.
Kunstverein | ab 05.05.2018

Karlstorbahnhof Heidelberg, Foyer
Kunstverein Heidelberg